• Möglichst vollständiger Erhalt der Bäume entlang der Straße unter Berücksichtigung des Alleen-, Klima- und Hitzeschutzes. Damit wollen wir insbesondere im Hinblick auf zukünftig häufiger zu erwartende Hitzewellen vulnerable Gruppen der Bevölkerung schützen.
  • Nachpflanzungen bei unvermeidbaren Fällungen sowie bei jetzt schon bestehenden Lücken.
  • Beseitigung vorhandener Straßenschäden bei einem behutsamen Ausbau mit zu prüfenden leichten Fahrbahnverschwenkungen in einzelnen Abschnitten sowie möglichen Aussparungen, um Bäume zu erhalten, wie z. B. die markante Eiche nördlich der Kreuzung Waldstraße.
  • Sanierung der vorhandenen Gehwege mit der Maßgabe des Erhalts der Bäume. Die Wege sollten generell als Gehwege „Radverkehr frei“ ausgewiesen werden.
  • Zeitnahe Schaffung und Ausschilderung von Alternativrouten für einen sicheren Radverkehr über Karl-Marx-Straße, Max-Liebermann-Straße, Storchenstraße, Zaunkönigstraße sowie für den Abschnitt südlich der Kreuzung Dyrotzer Weg/Wachtelfeld, zudem die Route Bachstelzen- und Zaunkönigstraße. Dafür müsste, wie mit breiter Beteiligung der Öffentlichkeit im Radverkehrskonzept festgelegt, bspw. die Fahrbahn der Max-Liebermann-Straße und der Karl-Marx-Straße für den Radverkehr ertüchtigt werden.
  • Eine frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der weiteren Planung.

2026

  • Juli: Gespräch der BI RBS im kleinen Kreis mit Baudezernent Herrn Zylla und Bauamtsleiter Herrn Röhrs
  • September: Informationsveranstaltung seitens der Stadt Falkensee
  • September: 4. Beratung im Bauausschuss
  • Oktober: Beschluss Bauprogramm durch die Stadtverordnetenversammlung (SVV)

2027

März: Fördermittelbeantragung

2028

Baubeginn

2031

Bauende


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Die BI RBS wurde gegründet und wird unterstützt von:


  • MAZ, 23.06.26: Kahlschlag an der Breitscheid-Straße

    (Hinweis: Im Artikel der MAZ könnte ein falscher Eindruck entstehen. Die Notwendigkeit zur Sanierung der Fahrbahn in der RBS ist für uns unstrittig, die BI RBS fordert allerdings einen behutsamen Umbau, der allen Verkehrsteilnehmenden gerecht wird und gleichermaßen Natur- und Alleenschutz berücksichtigt. Unser Ziel ist daher Sicherheit UND Naturschutz.)